• Bettina

Meine Route durch Uganda und Kenia


Ganz häufig bekomme ich Mails von euch zu meinen Reisen in Ostafrika. Für viele scheint es viel schwieriger zu sein, Informationen zu diesen Reisezielen zu bekommen, als zu anderen. Mir ging es auch so. Die Touristenwelle ist einfach noch nicht ganz übergeschwappt - was ich auch absolut genieße, wenn ich in Afrika bin.

Meine Route

A - Ankunft Flughafen Entebbe

B - Kampala

C - Murchison Falls Nationalpark

D - Kampala

E - Mbale

F - Sipi

G - Nakuru

H - Naivasha

I - Nairobi

J - Masai Mara

K - Nairobi Flughafen

Für die gesamte Strecke hatte ich lediglich 2 Wochen Zeit. Aus heutiger Sicht würde ich lieber in einem Land mehr Zeit verbringen und nicht in jedem nur so kurz bleiben. Aber es gibt bestimmt ein Wiedersehen!

Was ich beim nächsten Mal sehen möchte

Ein nächstes Mal wird es sicher in beiden ostafrikanischen Ländern geben. Dann steht vielleicht folgendes auf dem Programm.

Uganda:

  • Lake Bunyonyi

  • Bwindi Nationalpark

  • Ruwenzori Gebirge

  • Kibale Forest

  • Lake Mbulo Nationalpark

  • Jinja

  • Äquator

Kenia:

  • Laikipia

  • Mombasa

  • Amboseli Nationalpark

  • Watambu Beach

  • Diani Beach

Vielleicht sind diese Ziele auch etwas für dich?

Unterwegs von A nach B

Wie reist man überhaupt in diesen Ländern? Gibt es Busse? Sind die sicher?

Mit Ausnahme des Murchison Falls Nationalparks in Uganda und der Masai Mara in Kenia war ich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Auf die Touren komme ich gleich noch zu sprechen.

Man kann problemlos die allgemeinen Busse nehmen, manchmal sind das große, manchmal vollgestopfte Minibusse. Ein Luxus ist es nicht, das kann man wohl so festhalten. Die Minibusse fahren in der Regel ab, sobald sie voll sind. Das kann auch durchaus Wartezeit bedeuten.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich bei Einheimischen nach dem Preis zu erkundigen, damit man vom Fahrer nicht über's Ohr gehauen werden kann.

In den Städten oder für kurze Distanzen kann man auch auf Tuktuks (in Kenia recht gängig), Taxis oder Motorrad-Taxis, den sog. Boda Bodas, zurückgreifen. Unterkünfte organisieren auch im Normalfall Fahrer oder haben zumindest entsprechende Kontakte. Wie immer gilt: Preis vorher aushandeln!

Die Boda-Boda-Fahrer sind geübt und meistern das auch mit den großen Rucksäcken.

Safari-Time!

Natürlich gehört für die meisten Afrika-Reisenden eine Safari zum Pflichtprogramm. Zum Murchison Falls Nationalpark war ich mit dem Anbieter Trevor Tour Safaris ab Kampala unterwegs, für die Masai Mara wählte ich African Comfort Safaris ab Nairobi. Beide würde ich wieder wählen! Vor allem letztere sind im Vergleich zur Konkurrenz um einiges günstiger. Trotzdem war alles rundum super!

Darüber hinaus kann ich die Website https://www.safaribookings.com/ empfehlen, eine Plattform, auf der man unzählige Angebote filtern und vergleichen kann.

Mein Tipp: Immer versuchen, den Preis zu verhandeln! In Afrika zahle ich nie den erstgenannten Preis! Das geht auch per Mail.

Hast du noch Fragen?

Schreibe mir gerne eine Mail oder hinterlasse mir deine Gedanken in den Kommentaren.

#Uganda #Kenia #Backpacking #Afrika

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