• Bettina

Warum in die Ferne schweifen... - Ausflug auf's Walberla


Schon Goethe hat's gewusst: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da".

Das von mir geschrieben zu lesen mag den ein oder anderen überraschen. Natürlich zieht es mich auch weiterhin in die Ferne. Aber dass es auch bei uns in Deutschland schöne Fleckchen gibt, hat mir dieser Sommer des Öfteren bewiesen.

So packte ich eines Sonntags meine sieben Sachen und wanderte zusammen mit Freunden von Kirchehrenbach auf's Walberla, wie sie den Ehrenbürg nennen. Im Ort kann man sein Auto parken und in etwa 40 Minuten hoch auf das Plateau wandern, vielleicht sogar weniger. Wir hatten eine Flasche Wein und Picknick im Gepäck und den Ausflug sehr genossen.

Zwischendurch kamen uns ein paar hilfsbereite Ortskundige entgegen, die uns auch bereitwillig Tipps gaben, wie wir am besten gehen könnten. Man kann sich jedoch eigentlich nicht verlaufen und so lasse ich nun Bilder sprechen, um die schöne Gegend in der Nähe von Forchheim zu zeigen.

Forchheim selbst ist für sein Fachwerk bekannt. Das Städtchen ist zwar ganz nett, was man aber keinesfalls auslassen darf, ist der Forchheimer Kellerwald. Hier gibt es eine Ansammlung kleiner Biergärten, im Schatten von Bäumen, die zu günstigen Preisen deftige Gerichte und Bier aus den lokalen Brauereien anbieten. Im Oktober waren nur noch drei der Keller geöffnet (heißen so, aber man sitzt draußen und nicht im Keller), aber im Sommer ist hier sicher die Hölle los. Ich komme auf jeden Fall einmal wieder.

#Deutschland

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